
Beginnt mit euren Kernversprechen: Abfallvermeidung, Langlebigkeit, Reparierbarkeit, regionale Beschaffung. Formuliert sie in Alltagssprache, ergänzt um konkrete Belege, damit Leserinnen nicht raten müssen. Ein Beispiel: „Wir retten Holzplatten aus Messebau-Rückläufen und setzen sie für flexible Stauraumwände ein.“ Diese Direktheit verbindet Sinn mit greifbarer Praxis und werktäglicher Wirkung, wodurch Menschen verstehen, warum eure Entscheidungen anders sind.

Ihr seid Expertinnen, doch eure Stimme gewinnt, wenn sie nahbar bleibt. Kombiniert präzise Fachbegriffe mit Bildern, die Materialkreisläufe fühlen lassen. Schreibt: „Wir hören dem Raum zu, bevor wir etwas hinzufügen.“ Diese Haltung senkt Hürden, lädt Fragen ein und stärkt Vertrauen. Achtet auf aktive Verben, kurze Sätze im Kern, ergänzt durch anschauliche Details, die Komplexität ohne Überforderung transportieren und nachhaltige Entscheidungen erleichtern.

Erstellt ein lebendes Glossar für Begriffe wie Wiederverwendung, Upcycling, Modulbau, kreislauffähig, Demontagefreundlichkeit. Hinterlegt zu jedem Begriff Beispiele, Datenquellen und Grenzen. Teilt dieses Glossar regelmäßig in Posts oder Stories, bittet eure Community um Fragen und Ergänzungen. So reduziert ihr Missverständnisse, stärkt eure Rolle als vertrauenswürdige Quelle und beweist, dass Klarheit wichtiger ist als Schlagworte—ein verlässlicher Rahmen für alle künftigen Texte.
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